Instrumentalisierung der Raumordnungspolitik durch Vorranggebiete? Instrumentalisation of territorial policy through priority areas; Paralleltitel.
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SEBI: Zs 2350-4
IRB: Z 1043
BBR: Z 300a
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Zusammenfassung
Auf der Suche nach Auffangstrategien und Instrumenten angesichts veränderter Rahmenbedingungen ist der Instrumentenkasten der Raumordnungspolitik durch "Vorranggebiete" erweitert worden. Vorranggebiete sind Gebiete, die vorrangig einer Nutzung vorbehalten sind und in denen andere Nutzungsmöglichkeiten nur dann erlaubt sind, wenn dadurch die Vorrangfunktion nicht beeinträchtigt wird. Es wird nachgewiesen, dass zur Verbesserung der Effizienz der Raumordnungspolitik, auch im Hinblick auf deren ökologische Orientierung, besonders kleinräumige Vorranggebiete geeignet erscheinen. Weiter wird gezeigt, dass es im Falle ausreichend konkreter Zielvorstellungen als verstärkendes Instrument der Raumordnungspolitik für den Ressourcenschutz besonders geeignet sein kann. -y-
Beschreibung
Schlagwörter
Politik, Raumordnung, Raumplanung, Vorranggebiet, Planungsinstrument, Planungsgrundlage, Ökologie, Ressourcenschutz, Effizienzsteigerung
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Landschaft & Stadt, Stuttgart 16(1984)Nr.3, S.182-189, Abb., Tab., Lit.
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Politik, Raumordnung, Raumplanung, Vorranggebiet, Planungsinstrument, Planungsgrundlage, Ökologie, Ressourcenschutz, Effizienzsteigerung