Räumliche Auswirkungen von Verkehrsinfrastrukturen in der Schweiz. Historischer Synthesebericht: Zusammenfassung.
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2015
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CH
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Bern
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EDOC
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Zusammenfassung
Die Schweiz ist heute eines der besterschlossenen Länder der Welt. Das dezentral konzipierte Schienennetz und das dichte Netz aus National-, Kantons- und Gemeindestrassen garantieren für beide Verkehrsträger und alle Landesteile hohe Erreichbarkeiten. Sowohl das Schienennetz als auch das Strassennetz übten zu ihren jeweiligen Blütezeiten einen massiven Einfluss auf die schweizerische Raumordnung aus. Die immer besser werdende Erreichbarkeit beeinflusst neben anderen raumprägenden Variablen die Bevölkerungs- und Arbeitsplatzentwicklung und war stets ein wichtiger Faktor für die regionale Wirtschaftsaktivität. Angesichts des hohen Ausbaugrades der Verkehrsinfrastruktur und der hohen Beträge, welche nach wie vor jedes Jahr in ihren Ausbau investiert werden, drängt sich die Frage auf, inwiefern neue Investitionen in einem derart gut ausgebauten System überhaupt noch spürbar sind. Spätestens seit der Festlegung des Nationalstrassennetzes wurde die Frage nach räumlichen Auswirkungen der Verkehrsinfrastrukturen auf politischem und wissenschaftlichem Parkett häufig diskutiert. Die Verflechtungen von Raum und Verkehr sind mannigfaltig, ebenso die Wirkungsweisen und die Kausalität häufig nicht eindeutig auszumachen.
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Seiten
VI, 36 S.