Deutsche Städte und UNESCO-Welterbe. Probleme und Erfahrungen mit der Umsetzung eines globalisierten Denkmalschutzkonzeptes.

Kovac
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Hamburg

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ZLB: 2004/2459
IFL: 2000 B 0541 - 14

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DI

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Abstract

Es wird das globalisierte Denkmalschutzkonzeptes der UNESCO und seine Funktionsweise dargestellt. Im Mittelpunkt steht die Vor-Ort-Untersuchung von vier beispielhaft ausgewählten Welterbestädte: Potsdam mit der Welterbestätte "Schlösser und Gärten von Potsdam und Berlin" sowie die jeweilige historische Altstadt Bambergs, Lübecks und Quedlinburgs. Es wird gezeigt, welche Faktoren zur Aufnahme auf die Welterbeliste geführt haben, welche Auswirkungen diese Aufnahme auf Stadtplanung und Denkmalschutz hatte, sowie die Konsequenzen, die die Stadt daraus gezogen hat. Der Studie zugrunde liegen Experteninterviews mit Verantwortlichen und Betroffenen aus den städtischen Behörden und Vertretern anderer Organisationen (Deutsche UNESCO Kommission, ICOMOS Deutschland (Monitoring Netzwerk), Kultusministerkonferenz (UAD), Bürgern, Vereinen und anderweitig Betroffenen. Im abschließenden Fazit wird eine Analyse der Konfliktfaktoren vorgenommen und die Konflikterstehung in den verschiedenen Beispielstädten verglichen. Anschließend werden Lösungsvorschläge erarbeitet, die den Welterbeschutz in Deutschland verbessern können und Auseinandersetzungen der Welterbestädte mit der UNESCO vermeiden. goj/difu

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297 S.

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ORBIS. Wissenschaftliche Schriften zur Landeskunde; 14