Städtenetze und Konzeptionen der Raumordnung. Wirkungszusammenhänge und Maßnahmen zur Optimierung der instrumentellen Ergänzungsfunktion.

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DE

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378

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Abstract

Wie korrespondieren Städtenetze als "kooperative Gesamtstandorte" mit Konzeptionen der Raumordnung? Der vorliegende Beitrag geht dieser Frage für verdichtungsraumferne Regionen nach. Anhand drei modellhafter Gebietstypen lassen sich dabei "Auffang"-, "Stabilisierungs"- und "Aufhol"-Netze unterscheiden. Fraglich ist, in welchem Maße Städtenetze, die auf Kooperation und damit Kontinuität angelegt sind, die Potentiale des Netzwerkansatzes erschließen können. Denn dieser zeichnet sich im Gegensatz dazu insbesondere durch thematische und räumliche Flexibilität aus. Trotzdem bietet die dynamische, kooperative und "bottom up"-orientierte Entwicklungsfunktion der Städtenetze eine instrumentelle Bereicherung für die Raumordnung. Die Selektivität der Städtenetze, die Bildung von "Anspruchskartellen" sowie ein "up grading" im Rahmen der interregionalen Konkurrenz kennzeichnen aber gleichzeitig Anforderungen aus der Sicht der raumordnerischen Ausgleichszielsetzung. - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.3

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S.165-175

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