Möglichkeiten und Auswirkungen der Privatisierung des öffentlichen Wohnungsbestandes. Gutachten erstellt im Auftrag der IWG Holding AG.
Dt. Inst.-Verl.
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Dt. Inst.-Verl.
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DE
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Köln
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ZLB: 99/2414
BBR: A 13 534
DST: R 55/596
BBR: A 13 534
DST: R 55/596
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GU
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Abstract
Die Erhöhung der Eigentumsquote ist ein wichtiges politisches Ziel, vor allem in den neuen Bundesländern. In der Privatisierungsdiskussion stehen meist die Unternehmensbeteiligungen im Vordergrund, seltener im Gespräch ist die Wohnungswirtschaft, obwohl es gerade hier ein riesiges Privatisierungspotential gibt. Der Bundesbesitz markiert dabei nur die Spitze des Eisbergs, die Masse des öffentlichen Bestandes ist in der Hand der Kommunen. Hiervon halten die neuen Länder wiederum den Löwenanteil, denn in ihren Besitz sind die zu DDR-Zeiten volkseigenen Wohnungen übergegangen. Im Mittelpunkt des Gutachtens steht der ostdeutsche Wohnungsbestand. Neben einer Quantifizierung des öffentlichen Wohnungsbestandes werden die Besonderheiten herausgearbeitet und mit Hilfe des Ertragswertverfahrens der Verkehrswert des öffentlichen Wohnungsbestandes evaluiert. Perspektivisch werden die fiskalischen Konsequenzen und die wohnungspolitischen Auswirkungen einer weitreichenden Privatisierung aufgezeigt. difu
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79 S.
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Kölner Texte & Thesen; 46