Ansätze einer ganzheitlichen Agrarpolitik, dargestellt am Beispiel der Tierhaltung.
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SEBI: 80/6776
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Abstract
Am Beispiel der Massentierhaltung zeigt Bartussek auf, daß der nur die kurzfristigen Ziele des Einzelbetriebes berücksichtigende "Materialismus" der aktuellen Agrarpolitik der entwickelten Länder in zunehmendem Maße in Konflikt mit den wachsenden Erkenntnissen der medizinischen, biologischen und humanökologischen Wissenschaften gerät. Dafür ist nach Ansicht des Verfassers der vorherrschende naturwissenschaftliche Materialismus verantwortlich, der durch sein positivistisches Wissenschaftsideal und ein mechanistisches Weltbild gekennzeichnet ist. Ausdruck davon seien die, im Aufsatz detailliert dargestellten, Entwicklungstendenzen der modernen Landwirtschaft: Spezialisierung, Rationalisierung, Intensivierung. Dadurch würden jedoch erhebliche Belastungen von Mensch, Tier und Umwelt hervorgerufen. Als Alternative dazu fordert und skizziert der Verfasser eine "ganzheitliche", das Ökosystem beachtende Agrarpolitik. mst/difu
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Massentierhaltung, Agrarpolitik, Ökologie, Spezialisierung, Rationalisierung, Intensivierung, Naturwissenschaft, Landwirtschaft
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In:Bach, Hans, u.a.: Aktuelle Gedanken zur Agrarpolitik;Graz:Stocker(1979), S. 21-62, Abb.; Lit.
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Massentierhaltung, Agrarpolitik, Ökologie, Spezialisierung, Rationalisierung, Intensivierung, Naturwissenschaft, Landwirtschaft
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Schriftenreihe für Agrarsoziologie und Agrarrecht; 25