Historisch-geographische Landesaufnahme und Darstellung der Kulturlandschaftsgenese des zukünftigen Braunkohlenabbaugebietes Garzweiler II.
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DE
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Bonn
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ZLB: 95/2534
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DI
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Abstract
Die Landesregierung NRW hat für das zukünftige Abbaugebiet Garzweiler II (Tagebauprojekt) eine Förderkapazität von 120 Millionen Tonnen Braunkohle pro Jahr festgelegt. Die im Rahmen einer kulturlandschaftlichen und -geschichtlichen Inventarisierungsreihe zusammengetragene, denkmalpflegerisch orientierte Arbeit befaßt sich mit den sozialen und historischen Wurzeln einer Region, die ihr Aussehen in kürzester Zeit für den wirtschaftlichen Fortschritt aufopfern muß. Im wesentlichen geht es um die Bestandsaufnahme der erkennbaren Kulturlandschaftselemente in einem Modell von D. Denecke und P. Burggraaff, die erste ernstzunehmende Ansätze für Untersuchungseckdaten geliefert haben. Der Untersuchungszeitraum zieht sich von der Bandkeramischen Kultur 5300 v. Chr. bis zur endgültigen Fixierung des Geländestatus im Jahre 2050 hin, wobei die Dokumentation eines seiner Natürlichkeit beraubten Landstrichs für nachfolgende Generationen und die empirische Feldforschung im Vordergrund der Arbeit stehen. Dazu werden komparativ gewonnene Erkenntnisse aus Nachbarräumen hinzugezogen, da nur begrenzt landschaftsbezogene Aussagen archäologischer Fundverteilungen vorliegen. So soll ein Gesamtbild einer Kulturlandschaft entstehen, die sich völlig verwandeln wird. mabo/difu
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ca. 320 S.