Post World Trade Center planning. Der Kampf um New York City's Ground Zero.
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DE
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Berlin
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ZLB: 2008/1967
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DI
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Abstract
Nach dem 11. September 2001 entfachte sich eine breite Debatte um die Zukunft von Ground Zero, die von hoher politischer und wirtschaftlicher Symbolik sowie tief greifender emotionaler Bedeutung geprägt war. Insbesondere durch das - medial hoch inszenierte - Bürgerforum "Listening to the City" konnte weltweit durchaus der Eindruck entstehen, die New Yorker Stadtentwicklung würde nicht nur durch private Investoren und deren Kapital bestimmt, sondern es würden nun zivilgesellschaftliche Akteure den Prozess entscheidend mitbestimmen. Anlässlich dessen wird im Buch grundlegend nach der Rolle und Einflussnahme verschiedenster Akteure auf die planerischen und städtebaulich-architektonischen Ergebnisse gefragt und die Struktur des Planungsprozesses insgesamt analysiert.
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231 S.
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Arbeitshefte des Instituts für Stadt- und Regionalplanung; 71