Funktionen und Strukturen des Bundespersonalvertretungsgesetzes. Eine rechtssoziologische und -theoretische Normenanalyse.

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Baden-Baden

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ZLB: R 390/494

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Abstract

Das Buch eröffnet eine neue Perspektive auf das Personalvertretungsrecht und verstärkt das Verständnis der Mitbestimmung im öffentlichen Dienst. Es vermittelt eine Hilfestellung für die Anwendung und Auslegung des BPersVG und beinhaltet eine bifokale Analyse dieses Gesetzes, die erstmals eine Verknüpfung eines rechts- und sozialfunktionalen mit einem rechtstheoretischen Betrachtungsansatz vornimmt. Dabei geht es zunächst den Sozial- und Normenstrukturfunktionen des BPersVG nach, um dann in die Darstellung der Konfiguration der Rechtsnormen des Gesetzes und die Aufdeckung der dadurch zu Tage tretenden Zusammenhänge einzumünden. Hierbei wird insbesondere herausgearbeitet, dass das BPersVG eine soziale Interessenvertretungs- und -ausgleichsfunktion, Konfliktregelungs- und -lösungsfunktion, Machtabbaufunktion und eine normenstrukturelle Konkretisierungsfunktion, Aufgabengewährleistungsfunktion und Klammerfunktion aufweist, die jeweils auf einzelnen, speziell gestalteten Rechtsnormen - insbesondere auf der Vertrauensformel der Zusammenarbeitsklausel - gründen.

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296 S.

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Arbeits- und Sozialrecht; 150