Analyse des Konfliktes - Umwelt/Sport - aus landschaftsplanerischer Sicht.
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1989
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SEBI: 89/4622
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Der Autor untersucht den Einfluß ausgewählter Sportarten auf die Umwelt. Als umweltbelastende Einflüsse sind u. a. zu nennen: Störung durch Lärm und Flächenkonkurrenz durch Sportanlagenbau. Besonderes Augenmerk gilt den bisher kaum berücksichtigten Belastungen durch Biotop- und Landschaftszerstörung. Sport und Umweltschutz treten vor allem dann in Widerspruch, wenn der technische Aufwand der jeweiligen Sportart hoch ist oder besondere Infrastrukturleistungen erforderlich sind. Dementsprechend weisen der alpine Skisport, der an Sportanlagen gebundene Sport und vor allem der Motorsport die höchsten Belastungspotentiale auf. Der Autor untersucht ausführlich die Rechts- und Planungsgrundlagen zum Problemfeld Umwelt/Sport und entwickelt Handlungsvorschläge für Verbesserungen bei Standortwahl und Flächenbedarf für Sportanlagen sowie für die Verringerung der Intensität und Dichte der im Freien ausgeübten Sportarten. Außerdem schlägt er umweltverträgliche Verfahren beim technischen Bau und Ausbau von Anlagen und bei der Wahl der verwendeten Materialien vor. Abschließend wird ein Informationsdefizit der Sportler konstatiert, die häufig den "gesunden" Sport nicht als Umweltbelastung erkennen wollen. wev/difu
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Berlin: Selbstverlag (1989), IV, 265 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diplomarbeit; TU Berlin 1989)
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Serie/Report Nr.
Landschaftsentwicklung und Umweltforschung; 65