Zur gegenwärtigen Stadtplanung und ihrer Problematik.

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SEBI: 81/472

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Der Autor beschreibt das wechselseitige Bezugsverhältnis zwischen Gesellschaft und Staat, Gesellschaftspolitik und Städtebau in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, die wachsende Kritik an dem Verlust der Lebensqualität der Städte und die Auswirkungen und Beiträge der Stadtplanung. Nach der Phase des Wiederaufbaus stößt die Anfang der 60er Jahre beginnende Periode der scheinbar unbegrenzten Entwicklung und des erhofften organischen Wachstums an ökonomische Grenzen. Die ,,Unwirtlichkeit der Städte'' als Ergebnis dieser Phase vor Augen, versuchen Initiativen Betroffener verstärkt Einfluß auf eine Planung zu nehmen, deren Handlungsspielraum weitgehend eingeschränkt erscheint. Bei wachsendem Qualitätsbewußtsein kommen mit Energiekrise und Bevölkerungsrückgang zudem neue Probleme auf die Stadtplanung zu. lt/difu

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Lebensqualität, Wachstum, Bevölkerungsrückgang, Siedlungsgeschichte, Stadtgeschichte, Stadtplanung

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In: Conrads, Ulrich u. a.: Zwischen Transformation und Tradition.Städtebau in der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts.Hrsg.: TU München, Lehrstuhl für Städtebau und Regionalplanung, München: (1979), S. 28-31

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Lebensqualität, Wachstum, Bevölkerungsrückgang, Siedlungsgeschichte, Stadtgeschichte, Stadtplanung

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