Zwischen ernsthaften Bemühungen und Greenwashing. Die Automobilindustrie als Treiber sauberer Lieferketten?

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DE

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Bielefeld

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ZLB: Kws 360/296

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EDOC

Zusammenfassung

Die Autor*innen sehen den Automobilsektor als einen der treibenden Kräfte des Rohstoffverbrauchs in Deutschland, der sich mit zunehmender Kritik konfrontiert sieht. Denn der Abbau der Rohstoffe trägt schon heute zu Umweltzerstörung und zu Menschenrechtsverletzungen bei. Im Beitrag wird gezeigt, wie die Akteure aus der Automobilindustrie damit beginnen, auf die Kritik zu reagieren und sich an freiwilligen Initiativen beteiligen. Neben der Analyse von Lücken in den Regulierungen für die Einhaltung von Menschenrechten verweisen die Autor*innen auf die Rolle der Regierung, Regeln und Gesetze zu erlassen. Dabei lassen sie nicht die Bedeutung der individuellen Mobilität außer Acht: denn erforderlich sind weniger Autos und mehr globale Gerechtigkeit.

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Seiten

255-278

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Edition Politik; 95