Vereinfachte Verknüpfung von Geoinformationssystemen am Beispiel von Vermessungs- und Grundbuchverwaltung - ein Diskussionsansatz.

Chmielorz
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Wiesbaden

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1616-0991

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ZLB: Kws 155 ZB 6780
BBR: Z 123
IRB: Z 952
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343

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Abstract

Eine grundsätzliche Herausforderung beim Aufbau von komplexen Geodateninfrastrukturen ist die sachgerechte Verknüpfung von Datenbeständen unterschiedlicher Herkunft. Insbesondere müssen die Betreiber von Fachinformationssystemen die von ihnen gepflegten Fachdaten mit den Geobasisdaten der Landesvermessungsverwaltungen sachlich und räumlich in Beziehung setzen. Diese Problematik trifft natürlich auch für die Verknüpfung von Basisdaten untereinander und Fachdaten untereinander zu. Stellvertretend sei auf die komplexen Verknüpfungen innerhalb der INSPIRE-Datenthemen verwiesen. Während die erstmalige Verknüpfung von Fachdaten mit Basisdaten eine weitgehend routinemäßig zu erledigende Aufgabe darstellt, wirft die geometrische und/oder sachlogische Fortführung von Fachdaten bei fortgeführten Basisdaten noch eine Vielzahl von Fragen auf, insbesondere wenn automatisierte Lösungen angestrebt werden. Im Rahmen einer Projektarbeit für die TU Darmstadt wurde 2012 das Problem sowohl abstrakt als auch praxisbezogen anhand einer möglichen Verknüpfung von ALKIS mit dem künftigen Datenbankgrundbuch untersucht; die Überlegungen und Ergebnisse der damaligen Projektarbeit sind im Beitrag stark verkürzt dargestellt.

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Flächenmanagement und Bodenordnung

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Nr. 3

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S. 120-128

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