Weitreichende Folgen. Gesetz zur Änderung des Städtebauförderungsgesetzes.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 613-4
IRB: Z 299
BBR: Z 143

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Am 1. Januar 1985 trat das Gesetz zur Änderung des Städtebauförderungsgesetzes in Kraft. Das Änderungsgesetz beschränkt sich auf wenige besonders dringliche Gesetzesänderungen. Die wesentlichen Änderungen sind: 1. Einführung eines vereinfachten Verfahrens zur förmlichen Festlegung des Sanierungsgebietes; 2. Aufhebung der Pflicht zur Aufstellung förmlicher Bebauungspläne; 3. Einführung einer allgemeinen Genehmigung für das Sanierungsgebiet oder für Teile desselben und 4. Verzicht auf Ausgleichsbeträge. Die darüber hinaus anstehenden Änderungen sollen in einem das BBauG und StBauFG zusammenfassenden einheitlichen Baugesetzbuch berücksichtigt werden. (hg)

Description

Keywords

Verfahrensrecht, Bebauungsplanung, Sanierungsgebiet, Änderungsgesetz, Ausgleichsbetrag, Recht, Städtebauförderung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 38(1985), Nr.7, S.394, 396

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Verfahrensrecht, Bebauungsplanung, Sanierungsgebiet, Änderungsgesetz, Ausgleichsbetrag, Recht, Städtebauförderung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries