Verfassung und Verwaltung der hessischen Grafschaft Hanau-Lichtenberg im 18. Jahrhundert.
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SEBI: 91/5990
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Abstract
"Die Grafschaft Hanau-Lichtenberg gehört zu den zahlreichen Territorien, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts in größeren Staatsgebilden aufgingen, nachdem sie sich jahrhundertelang eigenständig entwickelt hatten. Das in mehrere Linien geteilte Geschlecht der Lichtenberger war eines der mächtigsten im Unterelsaß" (S. 23). Der Autor stellt im ersten Teil die hessische Zeit der Grafschaft (1736 bis ca. 1803) und die Entwicklung der herrschaftlichen Familie dar. Insbesondere werden Aufbau der Verwaltung und Zuständigkeiten für die Gerichtsbarkeit, Steuern, das Militär- und Kirchenwesen sowie wirtschaftspolitische Gesichtspunkte angesprochen. Der zweite Teil erläutert die Folgen der französischen Revolution für die Grafschaft, die Koalitionskriege und den Übergang an das spätere Großherzogtum Baden aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses von 1803. anj/difu
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Verwaltungsgeschichte, Verwaltungsorganisation, Agrarverfassung, Kirche, Krieg, Landwirtschaft, Wirtschaftsentwicklung, Militärwesen, Verwaltung, Siedlungsgeschichte, Landesgeschichte, Verfassungsgeschichte, Rechtsgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
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Freiburg: (1991), 238 S., Abb.; Tab.; Lit.(jur.Diss.; Freiburg 1990)
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Verwaltungsgeschichte, Verwaltungsorganisation, Agrarverfassung, Kirche, Krieg, Landwirtschaft, Wirtschaftsentwicklung, Militärwesen, Verwaltung, Siedlungsgeschichte, Landesgeschichte, Verfassungsgeschichte, Rechtsgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte