Ökologie. Nur eine Mode?

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IRB: Z 1037
SEBI: Zs 5559-4
BBR: Z 41

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Abstract

Ökologische Betrachtungen als gegenwärtige Planermode werden vom Autor keinesweg negativ bewertet. Er interpretiert jede Mode als einen Wechsel des Wahrnehmungsrahmens: dasselbe, was man schon seit langem gesehen hat oder hätte sehen können, wird nun unter einem neuen Aspekt wahrgenommen. Mit der Verschiebung des Wahrnehmungsrahmens werden in der Wissenschaft wie in der Planung die Moden gewechselt, ohne dass die Probleme der letzten Mode nun wirklich gelöst worden wären. Am Beispiel des Korsetts als Ausdruck der selbstbewussten und eleganten Dame und am Beispiel des Waldsterbens, welches seit ein paar Jahren im Wahrnehmungsrahmen der Öffentlichkeit liegt, beleuchtet der Autor den Ablauf dieser Modeerscheinungen. In der Würdigung der Bedeutung der ökologischen Betrachtungsweise schließt er mit der Anregung, doch trotz allem den Nutzer bei den planerischen Bemühungen mit einzubeziehen. (Mo)

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Keywords

Öffentlichkeit, Ökologie, Wahrnehmung, Waldsterben, Nutzer, Wissenschaft/Grundlagen, Planungstheorie

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Werk und Zeit (1984), Nr.4, S.38-39, Abb.

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Öffentlichkeit, Ökologie, Wahrnehmung, Waldsterben, Nutzer, Wissenschaft/Grundlagen, Planungstheorie

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