Rückbau oder Gnadentod? Das komplexe Problem der Großsiedlungen in der BRD.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1637

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Großwohnanlagen, Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre erbaut, sind 1986 erneut in die Schlagzeilen geraten. Bei der genaueren Analyse der öffentlichen Diskussionen ist festzustellen, dass die Kritik bereits die Entstehung der Großwohnanlagen begleitet hat, eigentlich nie verstummt ist, aber nur etwa 15 bis 20 Jahre nach der Fertigstellung durch Vermietungsschwierigkeiten, Leerstände, soziale Probleme sowie durch die Feststellung eines gigantischen Bedarfs an Maßnahmen der Substanzerhaltung und -verbesserung eine zusätzliche Diskussion erhalten hat. Wissenschaftler und Praktiker diskutieren in Zeitschriften und auf Tagungen. Die Wohnungswirtschaft stellt sich auf neue Tätigkeitsfelder ein. Architekten legen Konzepte der Nachbesserung vor, ebenso die Bauindustrie. (-z-)

Description

Keywords

Wohnanlage, Trabantenstadt, Wohnumfeldverbesserung, Siedlungsgröße, Instandsetzung, Nachbesserung, Großwohnanlage, Großsiedlung, Wohnqualität, Rückbau, Wohnpsychologie, Wohnwertverbesserung, Wohnen/Wohnung, Wohnwert

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

In: Bausubstanz, (1986), Nr.3, S.6-13, Abb.;Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Wohnanlage, Trabantenstadt, Wohnumfeldverbesserung, Siedlungsgröße, Instandsetzung, Nachbesserung, Großwohnanlage, Großsiedlung, Wohnqualität, Rückbau, Wohnpsychologie, Wohnwertverbesserung, Wohnen/Wohnung, Wohnwert

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries