Determinanten regionaler Unterschiede in der Gründungsdynamik. Eine empirische Analyse für die neuen Bundesländer.

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Baden-Baden

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ZLB: 99/3276

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DI

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Abstract

Im ostdeutschen Veränderungsprozess kommt den Neugründungen von Firmen im Rahmen des Aufbaus der marktwirtschaftlichen Strukturen eine ungleich größere Bedeutung zu als in den westlichen Industrieländern. Die jüngste Diskussion um die Neufestlegung der Subventionspolitik für die ostdeutsche Wirtschaft hat verdeutlicht, dass trotz aller bisher erzielten Fortschritte auch mehr als sieben Jahre nach der Wirtschafts- und Währungsunion von einem selbsttragenden Wachstumsprozess in den neuen Bundesländern keine Rede sein kann. Hierbei treten immer mehr die räumlichen Disparitäten in der wirtschaftlichen Entwicklung innerhalb der neuen Länder ins Bewusstsein von Politik und Wissenschaft. Die bislang vorliegenden empirischen Aufarbeitungen im Hinblick auf die Entwicklung der Gründungsaktivitäten in den neuen Bundesländern ist jedoch gering. Ziel ist, eine Analyse der Bestimmungsgründe regionaler Unterschiede in der Gründungsdynamik der neuen Bundesländer zu erstellen. Aufbauend auf der Diskussion der theoretischen und empirischen Literatur zu Standortentscheidungs- und Gründungsprozessen wird gefragt: Welche Bedeutung die einzelnen Standortfaktoren für die Unternehmen im Veränderungsprozess haben? Welche regionalen Unterschiede bestehen hinsichtlich der Standortqualität in den neuen Bundesländern? In welchem Zusammenhang steht die Anzahl der in den ostdeutschen Regionen neugegründeten Unternehmen mit der hier jeweils vorhandenen Wirtschafts-, Sozial- und Infrastruktur? sg/difu

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307 S.

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ZEW Wirtschaftsanalysen; 34