Die Zukunft Internationaler Bauausstellungen. Internationale Fallstudien und ein Monitoringkonzept.

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DE

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Bonn

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1436-0063

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ZLB: Kws 400/2

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Abstract

Das Projekt "Die Zukunft Internationaler Bauausstellungen" betrachtet in zwei Forschungsbausteinen die Rahmenbedingungen der künftigen IBA-Entwicklung in Deutschland. Dieses geschieht vor dem Hintergrund einer stetig zunehmenden Anzahl von Bauausstellungen und dem gleichzeitig durch die IBA-Akteure formulierten Anspruch an die Qualitäten des IBA-Prozesses. Der erste Baustein - die Internationale Projektrecherche - soll die Auseinandersetzungen um einen internationalen Blick bereichern. Mit der Untersuchung internationaler Fallstudien wurde geprüft, inwieweit IBA-ähnliche Formate und Projekte in Europa zu finden sind und welche ihrer Aspekte sich in den Diskussionskontext in Deutschland übertragen lassen. Als zweites Ziel sollte ein internationales Kontaktnetzwerk angeregt werden, damit die Diskussion um Stadtentwicklungsprojekte auf eine europäische Plattform gestellt und Experten international vernetzt werden. Maßgabe für das Projekt war die IBA-Ähnlichkeit internationaler Fallbeispiele. Diese wurde für die Studie aus dem IBA Memorandum abgeleitet, eine von IBA-Akteuren und Fachleuten verfasste Empfehlungsschrift zur Durchführung einer Internationalen Bauausstellung. Die einzelnen Ähnlichkeitsaspekte wurden als Matrix aufbereitet, die ein Auswahlraster bildete. Dieses ermöglichte die Recherche von knapp 100 europäischen Projekten und Formaten bis hin zur Auswahl und Auswertung von zehn Fallbeispielen und weiteren relevanten Formaten und Leitlinien. Die internationale Vernetzung erfolgte in einem Expertenworkshop zu Beginn des Projektes. Fachleute aus elf Ländern brachten ihre Erfahrungen zu IBA und IBA Memorandum in das Projekt ein. Eine zweite Netzwerkebene wurde mit der Bearbeitung von zehn Fallbeispielen eröffnet: Zu jedem Fallbeispiel stehen Ansprechpartner bereit, die zukünftig für einen fachlichen Austausch zur Verfügung stehen.

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85 S.

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Werkstatt: Praxis; 74