Verstopfungsgefahr gebannt. Störungsfreier Betrieb wichtiger als niedrige Energiekosten.
Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.
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DE
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Frankfurt/Main
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0933-3754
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ZLB: Kws 274 ZB 6793
BBR: Z 551
BBR: Z 551
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Abstract
Moderne Badezimmer-Installationen sowie Waschmaschinen und Geschirrspüler mit immer weniger Wasserbedarf haben in den letzten zehn Jahren mit dazu beigetragen, dass der Trinkwasserverbrauch der Privathaushalte um etwa 30 bis 40 Prozent gesunken ist. Damit ist auch die Menge an Abwasser zurückgegangen. Doch der Anteil der im Abwasser enthaltenenen Feststoffe, vor allem der reißfesten Hygiene-, Feucht-, Reinigungs- und Wischtücher, ist um über 200 Prozent gestiegen. Besonders im Bereich der Körperhygiene gibt es einen starken Trend hin zu Einweg-Feuchttüchern, die im Gegensatz zu Einweghaushaltstüchern für die Küche nicht im Hausmüll sondern im Abwasser landen. Das stellt den Abwassertransport vor besondere Herausforderungen. Um Feststoffe im Abwasser weitertransportieren zu können, gibt es verschiedene Wege. Es können Pumpen eingesetzt werden, die wenig störungsanfällig sind, weil ihr Kugeldurchgang groß genug dimensioniert ist. Diese Systeme sind meistens nasse Pumpwerke, die direkt im Abwasser stehen. Die Nachteile sind schnellerer Verschleiß und massive Verschmutzung. Eine Strategie, die Nachteile zu umgehen, basiert auf dem Prinzip, die Feststoffe im Abwasser vor der Pumpe auszufiltern, das gefilterte Wasser zu sammeln und es schubweise wieder auszustoßen. In dem Beitrag wird ein Trennsystem vorgestellt, das besonders geeignet ist für den Einsatz mit geringer Bebauungsdichte sowie langen Druckleitungen und generell dort, wo Freispiegelleitungen aufgrund der topografischen und geografischen Gegebenheiten nicht realisiert werden können.
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Entsorga
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S. 12-13