Städtebau zwischen Kunst und Politik.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Abstract

Der offene Unmut über die äußere Gestalt der Stadt wächst und schlägt sich in einer neuen Welle der Großstadtkritik nieder. Auch diese Kritik verdrängt jedoch stadtbaukünstlerische Probleme, ja, setzt sie der Lächerlichkeit aus. Um so eindringlicher muss auf die soziale und politische Dimension der Stadtbaukunst hingewiesen werden, auf ihre Bindungen und ihren Ordnungscharakter. Daraus ergibt sich aufs neue die Frage, wie angesichts des politischen und sozialen Bezugs des Städtebaus Konsens über "Städtebau als Kunst" erzielt werden kann. -z-

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Keywords

Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung, Städtebau, Stadtplanung, Stadtgestalt, Kunst, Politik, Gesellschaft, Entwurfskriterium, Bauwerk, Partizipation, Demokratisierung, Stadtbaukunst, Großstadtkritik, Kunstverständnis

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Bauwelt 63(1972)Nr.38/39(Stadtbauwelt Nr.35), S.191-194, Abb., Lit.

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Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung, Städtebau, Stadtplanung, Stadtgestalt, Kunst, Politik, Gesellschaft, Entwurfskriterium, Bauwerk, Partizipation, Demokratisierung, Stadtbaukunst, Großstadtkritik, Kunstverständnis

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