Ansätze zur Milderung des Süd-Nord-Gefälles in der Bundesrepublik Deutschland. Der Fall Hamburg.

Rohr, Hans-Gottfried von
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1988

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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003

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Zusammenfassung

Im folgenden Beitrag wird davon ausgegangen, daß bei allen Ansätzen der großräumigen Umverteilung von Potentialen zwischen dem Süden und dem Norden der Bundesrepublik regionale Individualkonzepte der Entwicklungsförderung nicht falsch sein können. Die regionale Entwicklungspolitik für Hamburg, wie sie sich in einer Vielzahl von Einzelentscheidungen des Hamburger Senats dokumentiert, entspricht einer Strategie der individuellen Ausschöpfung der Hamburg-spezifischen Entwicklungspotentiale. Grundziel ist, die Position der Hamburger Region gegenüber den im Süden gelegenen Konkurrenzregionen zu verbessern, somit also die regionale Exportfähigkeit über möglichst viele Leistungsbereiche hinweg in Relation zum Süden überproportional zu steigern. In Anbetracht der besonderen Strukturstärken der Hamburger Wirtschaft ergibt sich eine Grundorientierung der Hamburger Stadtentwicklungspolitik auf die Förderung des tertiären Wirtschaftsbereiches. Eine solche Ausrichtung setzt jedoch voraus, daß positive Entwicklungen im Bereich des grundleistungsorientierten tertiären Wirtschaftsbereiches nicht durch Einbrüche in anderen Bereichen der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes aufgezehrt

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 46(1988), H.5/6, S.231-235, Lit.

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