Messverfahren zur Bestimmung der Geräuschemission von Windenergieanlagen.

Springer-VDI-Verl.
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DE

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Düsseldorf

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1863-4672

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ZLB: 4-Zs 2529
BBR: Z 189
TIB: ZA 4580

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Abstract

Ziel der Untersuchung ist, das Messverfahren zur Bestimmung des immissionsrelevanten Schallleistungspegels LWA von Windenergieanlagen (WEA) nach DIN EN 61400-11 zu vereinfachen. Die Schlussfolgerung aus den Versuchen ist, dass unter bestimmten Voraussetzungen auf die Verwendung des Grenzflächenmikrofons verzichtet werden kann. Für die Bestimmung der A-Schallleistungspegel von WEA wird ein vereinfachtes Verfahren nach DIN ISO 9613-2 vorgeschlagen. Bei abgeschalteter WEA wurden in der gleichen Messkonfiguration die sich ergebenden Schallimmissionspegel beim Betrieb von einer weit entfernten WEA gleichen Typs und zusätzlich von einer bodennahen Schallquelle (Lautsprecher, Höhe 2 m, gleicher Abstand zur WEA) ermittelt. Die Ergebnisse der Messungen bei Einwirkung der weiter entfernten WEA und bei Einwirkung der bodennahen Schallquelle (Lautsprecherbetrieb) führen zur Erkenntnis, dass für die Anwendung eines Grenzflächenmikrofons in der Praxis Grenzen gesetzt sind und dass zum Verständnis der Schallausbreitung von hoch liegenden Schallquellen weiterhin Forschungsbedarf besteht.
The object of this project is to reduce the complexity of the determination of sound power levels of wind turbines. The sound power level of a wind turbine was calculated according to DIN EN 61400-11 (microphone on a ground plate) and according to DIN ISO 9613-2 (microphone in a height of 2 m and 4 m over ground). At all microphone positions the same sound power level was determined. The conclusion is, that under special conditions the use of the bounding surface microphone is not necessary. In measuring situations such as windturbins in greater distance or sound sources near ground, the application of the surface microphone reaches limits. Further research is necessary.

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Lärmbekämpfung

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Nr. 4

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S. 130-137

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