Zur Kritik der Wohnflächennachfrageprognose von Hecking, Knauss und Seitz.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Zusammenfassung

Die Voraussage, dass sich der Wohnflächenbedarf von heute 30 qm/Person auf 47 qm/Person im Jahr 2000 erhöhen wird, beruht auf der Annahme, dass sich der Wohnflächenbedarf abhängig von der Einkommenssteigerung entwickelt. Diese Annahme ist jedoch fragwürdig und wird durch die Wohnungsbaukrise seit Ende des Wohnungsbaubooms 1974/75 widerlegt. Der Bericht kritisiert verschiedene in einem Artikel von Hecking/Knauss/Seitz in der Stadtbauwelt 68 getroffene Aussagen und Prognosevoraussetzungen. Sie

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Schlagwörter

Wirtschaft, Wohnungsmarkt, Statistik, Wohnungsbaupolitik, Wohnungsbaukosten, Wohnflächenbedarf, Prognose

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Bauwelt 72(1981)Nr.24(Stadtbauwelt, Nr.70), S.946. 120-948.122, Lit.Diskussion, Stadtbauwelt 1980, Nr.68, S.378.

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Wirtschaft, Wohnungsmarkt, Statistik, Wohnungsbaupolitik, Wohnungsbaukosten, Wohnflächenbedarf, Prognose

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