Läßt sich die Wohnungsversorgung sozial schwacher Haushalte durch Sickereffekte verbessern?

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ZZ

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IRB: Z 1052
SEBI: Zs 2290-4
BBR: Z 508

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Bericht über eine Untersuchung, die in den Jahren 1978-1980 in Nürnberg durchgeführt wurde und bei der es darum ging, die Richtigkeit der Aussage zu bestätigen oder zu widerlegen, dass bei den hohen Kosten- und Bewilligungsmieten der öffentlich geförderte Wohnungsneubau kaum mehr der Wohnungsversorgung einkommensschwacher Haushalte zur Verfügung steht, dass jedoch hier der Sickereffekt dergestalt einsetze, dass einkommensstarke Haushalte in die Neubauten überwechseln und der zuvor belegte Wohnungsbestand für Einkommensschwache frei werde. Mit Hilfe von Umzugsketten wurde die Sickerwirkung, die Gebäude und Wohnungen in den einzelnen Umzugsstufen, die Haushalte und Personen in den einzelnen Umzugsstufen, die Ergebnisse mit anderen Untersuchungsergebnissen z.B. der INFRATEST-Studie verglichen und der Schluss gezogen, dass die Aussage über die Gültigkeit des Sickereffekts nur bedingt richtig ist und sich die wohnungspolitischen Konsequenzen daran orientieren sollten. roe

Beschreibung

Schlagwörter

Baupolitik, Wohnen/Wohnung, Wohnung, Wohnbedarf, Wohnwert, Wohnungsversorgung, Untersuchung, Sozialschicht, Privater Haushalt, Haushaltseinkommen, Wohnungsneubau, Haushaltsgröße, Sozialisation, Soziale Randgruppe

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Wohnungswirtschaft & Mietrecht, Köln (1984)Nr.4, S.91-93, Lit.

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Baupolitik, Wohnen/Wohnung, Wohnung, Wohnbedarf, Wohnwert, Wohnungsversorgung, Untersuchung, Sozialschicht, Privater Haushalt, Haushaltseinkommen, Wohnungsneubau, Haushaltsgröße, Sozialisation, Soziale Randgruppe

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