Nachhaltiges Wirtschaften und Landschaftsplanung.

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Berlin

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ZLB: 4-2006/465

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DI

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Abstract

Den Hintergrund der Untersuchung bildet die Diskussion um nachhaltige Entwicklung, die sich seit 1987 mit der Veröffentlichung des Berichts der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung ausdifferenziert hat und wird ausgehend von theoretisch-modellhaften Auseinandersetzungen mit der Ökosystemtheorie und der ökologischen Ökonomie in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt. Die Arbeit versucht einen instrumentellen Beitrag zur Umsetzung des forstwirtschaftlichen Prinzips einer nachhaltigen Bewirtschaftung entwickelt. Das forstwirtschaftliche Nachhaltigkeitsprinzip dient in dieser Arbeit dazu, den Gedanken des Naturschutzes und der Landschaftspflege und das Aufgabenfeld der verfahrensrechtlichen Landschaftsplanung kritisch zu reflektieren. Den Bereich der Offenlegung und Darstellung instrumenteller Perspektiven der Umsetzung des Nachhaltigkeitsprinzips bildet die Vorstellung einer Landschaft als Ergebnis und Grundlage anthropogener Wirtschaftsprozesse. Der empirische Teil der Untersuchung analysiert innerstädtischen Teilraum am Beispiel von stillgelegten Bahnhöfen und des Reichsbahnausbesserungswerk in Berlin (Tempelhof, Mitte und Friedrichshain). sg/difu

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VI, 148 S.

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