Die Finanzpolitik 1967-1976 im Spannungsfeld zwischen konjunkturpolitischen Erfordernissen und Haushaltskonsolidierung.

Duncker & Humblot
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Duncker & Humblot

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Berlin

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 92/1807

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Untersucht wird die Rolle der Finanzpolitik in der Zeit von 1967 bis 1976 mit einer Nachbetrachtung, die bis 1982 reicht. Dargestellt wird zunächst der Aufbau monetären Stabilisierungsbedarfs Ende der 60er/ Anfang der 70er Jahre. Einen Umschlagspunkt stellt die Rezession 1974/75 dar, als mit zunehmenden Ausgaben und sinkenden Einnahmen die Notwendigkeit der Haushaltskonsolidierung und die der Konjunkturförderung gleichzeitig aktuell wurden. Die Autorin setzt als Ziel einer aktiven Finanzpolitik die Verstetigung der ökonomischen Entwicklung. Von hier aus beurteilt sie die Finanzpolitik ausgangs der Krise 1974/75 zwar als grundsätzlich positiv. Allerdings sei eine geringere Ausweitung der Staatsnachfrage 1974/75 sinnvoll gewesen, da so eine Überhitzung 1976 mit einem anschließenden Rückgang der Nachfragedynamik hätte verhindert werden können. mneu/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

232 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Untersuchungen über das Spar-, Giro- und Kreditwesen. Abt. A Wirtschaftswissenschaft; 143