Die neuen Beamtenhochschulen. Bildungs-, verwaltungs- u. arbeitsmarktpolitische Probleme einer verspäteten Reform.

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SEBI: 80/1914

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Abstract

Die Ausbildung für den gehobenen Dienst der öffentlichen Verwaltung wurde während der 70er Jahre in einen Sondertypus des Hochschulwesens übergeleitet. Das vorliegende Buch beschreibt die Entstehung der Verwaltungsfachhochschulen und diskutiert die Probleme der gewählten "internen Lösung", die dem öffentlichen Arbeitgeber besondere Kontrollmöglichkeiten einräumt, eine wesentlich kürzere Ausbildung als an anderen Fachhochschulen vorsieht und den Studierenden als Beamtenanwärter beläßt. Der Bedarf an Absolventen gilt als klar vorhersehbar, Veränderungen der Qualifikationsanforderungen werden kaum berücksichtigt. Die harte "Koppelung" von Ausbildung und Beruf läuft den sonstigen gesellschaftspolitischen Entscheidungen zuwider, relativ offene Bildungschancen zu bieten, die Beschäftigungsmöglichkeit nicht an bestimmte Ausbildungsgänge zu binden und die Hochschulabsolventen vermehrt in Berufen außerhalb des traditionellen akademischen Berufsspektrums aufzunehmen. difu

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Fachhochschule, Berufsausbildung, Beamter, Beamtenhochschule, Verwaltung, Arbeitsmarktpolitik, Bildungspolitik, Bildungswesen

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Frankfurt/Main: Campus (1980), 112 S., Lit.

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Fachhochschule, Berufsausbildung, Beamter, Beamtenhochschule, Verwaltung, Arbeitsmarktpolitik, Bildungspolitik, Bildungswesen

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Campus Forschung; 149