Energiepreisinduzierter Strukturwandel und regionale Entwicklung.
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1988
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SEBI: 89/5715
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Zusammenfassung
Der Autor untersucht den Einfluß der Energieversorgung und der Veränderungen des Energiepreises auf das Wachstum und den Strukturwandel im regionalen Beziehungsgeflecht zunächst unter den Prämissen der Erkenntnisse und Methoden der neoklassischen Theorie. Dabei werden die angebots- und nachfrageseitigen Determinanten und ihr Zusammenwirken differenziert betrachtet. Nach einem Überblick über US-amerikanische Studien zum Thema werden die gewonnenen Vorgaben in eine empirische Analyse der Auswirkungen von Energiepreisänderungen in den sieben Regierungsbezirken Bayerns eingebracht, die aufgrund ihrer Struktur- und Branchenunterschiede (moderne neben traditionellen Industrieregionen und peripheren Gebieten) als besonders aussagekräftig erscheinen. Es stellt sich heraus, daß industrielle Randgebiete von Energiepreissenkungen mehr profitieren als periphere Regionen. In den meisten Branchen ließ sich Energie-Kapital-Substitutionalität feststellen, wenn die Ersetzung von Energie durch Kapital auch begrenzt ist. Generell scheint Ostbayern im Vergleich zum Bundesgebiet stärker durch Energiepreissteigerungen beeinflußbar zu sein. wev/difu
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München: Florentz (1988), ca. 190 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(wirtsch.Diss.; Univ.München 1987)
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Serie/Report Nr.
Volkswirtschaftliche Forschung und Entwicklung; 44