Materialien für ein Konzept zum Monitoring von Umweltwirkungen gentechnisch veränderter Pflanzen.

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Berlin

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ZLB: 99/2383-4

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FO

Abstract

Die Domestikation der heute gebräuchlichen Kulturpflanzen setzte vor mehr als 10000 Jahren ein. Vor 300 Jahren begannen erste, wissenschaftliche Kreuzungsversuche zur Verbesserung der Nutzeigenschaften. Im Hinblick auf diese Fakten ist die Genmanipulation von Nutzpflanzen eine sehr junge Methode, die einer ständigen Kontrolle bedarf, da Langzeitstudien noch nicht vorliegen. Ziel ist die Entwicklung von konkreten Vorschlägen für die Inkraftsetzung ausreichender Dauerüberwachungsprogramme, die jeden Bereich dieser neuen Wissenschaft im Rahmen des Monitoring abdecken. Schwerpunkt der Vorschläge sind die Umweltwirkungen der jeweils speziellen Kombination transgener Pflanzensorten zwischen Raps, Kulturrüben, Mais, Kartoffeln, Tabak, Zitterpappel und Kulturzichorien (Salat- und Gemüsepflanzen). mabo/difu

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245 S.

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Texte; 52/99