Die soziale Gruppe der Jäger und ihre Bedeutung in Gemeinden, dargestellt an Hand von Erhebungen im Braunschweiger Raum.

Roebbel, Hans
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1966

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SEBI: 78/5349

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In der Untersuchung werden grundlegende soziale Zusammenhänge von Jagdscheininhabern erarbeitet. Auf der Basis der jagdlichen Tätigkeit hat sich ein ausgeprägtes Gruppenbewußtsein entwickelt, das sich besonders in Brauchtum und Jägersprache manifestiert. Die Frau spielt aus biologischen Gründen in der Jägergruppe eine nur unbedeutende Rolle und betreibt die Jagd nicht mit echter Passion. Bei der Berufsverteilung innerhalb der Jagdscheininhaber haben die Bauern in ländlichen Gebieten und die freien Berufe und Unternehmer in den Städten einen zahlenmäßigen Überhang. Die Innenbeziehungen der Jäger erstrecken sich auf den gesellschaftlichen Verkehr (Stammtisch) und auf die Gesellschaftsjagden. Wechselbeziehungen zu anderen Gruppen erstrecken sich auf solche, die mit der Jagd verwandt sind oder auch in derselben Interessensphäre liegen. Bei fast gleichem Angebot von Ehrenämtern in Städten und ländlichen Gebieten haben die Jäger in den kleineren Gemeinden die Mehrzahl dieser Ämter inne. Der Naturschutzgedanke hat sich bei den Jägern durchgesetzt. ud/difu

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Göttingen: (1966), 259 S., Kt.; Tab.; Lit.(forstwiss.Diss.; Göttingen 1966)

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