Anwendung der Monte-Carlo-Methode in der Straßenverkehrstechnik. Untersuchungen an ungesteuerten und signalgesteuerten Straßenknoten. II. Teil - Untersuchungen an signalgesteuerten Straßenknoten.
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SEBI: Ser 689-73-4
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Zusammenfassung
Die Arbeit liefert einen Beitrag zur Analyse der Gesetzmäßigkeiten im Verkehrsablauf an signalgesteuerten Straßenknoten. Im ersten Teil werden mit Hilfe verschiedener Meßmethoden die bestimmenden Elemente des Verkehrsablaufs ermittelt und statistisch untersucht. Für die Zerlegung des Ablaufs in Einzelprozesse liefern Filmaufnahmen anschauliche Ergebnisse. Im zweiten Teil wird ein Simulationsmodell erstellt, das durch Summierung und Subtraktion von Zeitlücken und Zeitdifferenzen den zeitlichen Ablauf des Verkehrs im Haltelinienquerschnitt wiedergibt. Mit ihm läßt sich für eine signalgesteuerte Zufahrt die Wartezeit und die Rückstauposition jedes einzelnen Fahrzeugs ermitteln. Unter Variation der Einflußgrößen im Zu- und Abfluß werden eine Reihe von Simulationen durchgeführt, um die Auswirkungen solcher Veränderungen auf Wartezeit und Rückstau zu untersuchen. - Der erste Teil des Heftes befaßt sich mit ungesteuerten Straßenknoten. ud/difu
Beschreibung
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Monte-Carlo-Methode, Verkehrsablauf, Straßenknoten, Lichtsignalanlage, Simulation, Verkehr, Methode
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Bonn: Selbstverlag (1968), 52 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Monte-Carlo-Methode, Verkehrsablauf, Straßenknoten, Lichtsignalanlage, Simulation, Verkehr, Methode
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Straßenbau und Straßenverkehrstechnik; 73