Bürgergutachten ÜSTRA. Attraktiver öffentlicher Personennahverkehr in Hannover.
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DE
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Bonn
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ZLB: 98/735-4
BBR: C 25 021
BBR: C 25 021
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GU
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Abstract
Mit dem Bürgergutachten ÜSTRA wurde die Methode des Bürgergutachtens erstmals für Fragestellung des ÖPNV angewandt. Fast 300, nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Bürger Hannovers haben sich dabei in 12 Planungszellen jeweils vier Tage lang mit dem ÖPNV in der Landeshauptstadt befaßt; die Ergebnisse ihrer Beratungen werden in dem Bürgergutachten veröffentlicht. Am Anfang steht eine ausführliche Darstellung des Verfahrens. Der nach sachlichen Themenbereichen gegliederten Ergebnispräsentation werden themenübergreifende Kernaussagen vorangestellt, die wesentliche Grundtendenzen der Stellungnahme der Bürger zur Bewertung und zukünftigen Entwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs wiedergegeben. Obwohl Fragen der Zugänglichkeit und Erreichbarkeit des ÖPNV speziell für besondere Nutzergruppen kein geplantes Schwerpunktthema des Bürgergutachtens war, nahm das Thema einen Spitzenplatz bei den Bereichen ein, in denen ein besonderer Handlungsbedarf gesehen wird. Die anderen Themenbereiche sind die Reisezeit, Verbindungen und Anschlüsse, das persönliche Wohlbefinden und Ausstattung, die Umweltfreundlichkeit, die subjektive Sicherheit im ÖPNV, Finanzierung, Tarifsystem und Fahrkartenerwerb, die Fahrgastinformation und die Anforderungen an ein bürgernahes Unternehmen. goj/difu
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201 S.