Industriebrachen und extensiv genutzte Flächen in innenstadtnahen Gewerbegebieten. Räumliche Nutzungsreserven und Strategien zu ihrer Reaktivierung dargestellt am Beispiel des Industriegebietes Hamburg-Eidelstedt.
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SEBI: 86/5255-4
IRB: 62POH
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Abstract
In vielen Städten stehen heute nur noch begrenzte Flächen für die Ausdehnung von Wohn- und Gewerbegebieten zur Verfügung, mit der Folge verschärfter Nutzungskonflikte. Deshalb gewinnen Überlegungen zur Verbrauchslimitierung noch nicht erschlossener Flächen an Bedeutung. Raumbezogene Forschung hat die Aufgabe, Analysen und Strategien zu erarbeiten, die zur Identifizierung von Nutzungsreserven und zum Recycling ungenutzter Gewerbeflächen Lösungen ermöglichen. Am Beispiel des Industriegebietes Eidelstedt in Hamburg wurden eingehende Geländearbeiten und Betiebsbefragungen durchgeführt. Im Vordergrund standen hierbei die Standortstruktur, die Flächenbeanspruchung und die Nutzungsreserven. jp/difu
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Gewerbe, Standort, Brachfläche, Flächennutzung, Flächenbedarf, Siedlungsstruktur, Erhebung/Analyse
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Paderborn: Schöningh (1985), VIII, 121 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Gewerbe, Standort, Brachfläche, Flächennutzung, Flächenbedarf, Siedlungsstruktur, Erhebung/Analyse
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Arbeitsberichte und Ergebnisse zur wirtschafts- und sozialgeographischen Regionalforschung; 12