Infrastruktureinrichtungen in neuen Wohngebieten. Strukturelle und ökonomische Bedingungen ihrer Planung und Ausführung in der Bundesrepublik Deutschland.
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SEBI: 76/5658
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Abstract
Ziel der Arbeit ist es, die Gründe für die zeitliche Verzögerung und unzureichende Kapazität von Infrastruktureinrichtungen in neuen Wohngebieten aufzuzeigen. Dabei bestätigte sich die Hypothese, daß die Infrastruktureinrichtungen des Reproduktionsbereichs, um die es sich hier vornehmlich handelt, wegen ihrer nicht unmittelbaren Verbindung zur Produktion qualitativ, quantitativ und zeitlich vernachlässigt werden. Nach einer Klärung des Begriffs Infrastruktur wurde eine Bedarfsermittlung auf historischer und sozialer Basis aufgestellt. Als Einstieg wurden drei Fallstudien in neuen Wohngebieten durchgeführt, um die Problemschwerpunkte ausfindig zu machen und die Erhebung von Daten aus 46 Wohngebieten mit Fragebogen gezielt vornehmen zu können. Die in Frage kommenden gesetzlichen Festlegungen für Infrastruktureinrichtungen des Reproduktionsbereichs werden in ihrer Wirksamkeit beschrieben. Zusätzlich wurden technisch-funktionale und institutionelle Maßnahmen auf ihre Anwendbarkeit zur Verbesserung der Versorgungssituation hin untersucht.
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Keywords
Infrastrukturversorgung, Wohngebiet, Stadtplanung, Wohnungswesen, Bauwesen, Planung, Wirtschaft
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Stuttgart: Selbstverlag (1975), 254 Bl., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; Stuttgart 1975)
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Infrastrukturversorgung, Wohngebiet, Stadtplanung, Wohnungswesen, Bauwesen, Planung, Wirtschaft
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Bauök-Papiere; 18