Die Treppenkonstruktionen in Miethäusern von 1850 bis 1940. Aspekte zu ihrer Entwicklung und Verbreitung am Beispiel Berlin, Hamburg und Hannover.
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1986
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SEBI: 89/2439
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In der Untersuchung wird gefragt, inwiefern der allgemeine Wandel der Bauformen und Bauweisen des 19. Jahrhunderts die Konstruktionen der Miethaustreppen beeinflußt hat. Hierbei kommt der Einführung der Bauordnungen und Baugesetze besondere Bedeutung zu, die von der Mitte des letzten Jahrhunderts an erstmalig auch Regelungen über die Ausführung von Bauteilen enthalten. Darüber hinaus wird mit Hilfe einer Erhebung (Berlin, Hamburg, Hannover) festgestellt, welche Treppenkonstruktionen innerhalb dieser administrativen Maßgaben ausgeführt wurden, welche technischen Merkmale sie besitzen und welche Umstände ihre Verwendung begünstigt haben könnten. Der Autor resümiert: "Der Wandel der Bauform in den 20er Jahren wirkt sich nur in Berlin auch deutlich auf die Treppen aus" (S. 3). Hier löste die neuartige Stahlsteintreppe die bisherigen Holz- und Gewölbetreppen ab. sg/difu
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Schlagwörter
Treppe , Konstruktion , Bauweise , Baumaterial , Miethaus , Wohngebäude , Architektur , Bauordnungsrecht , Baurecht , Rechtsgeschichte , Wohnungswesen , Mietwesen , Stadtgeschichte , Baugeschichte , Bebauung , Gebäudetyp
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Düsseldorf: Werner-Verlag (1986), 218 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TU Berlin 1986)
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Stichwörter
Treppe , Konstruktion , Bauweise , Baumaterial , Miethaus , Wohngebäude , Architektur , Bauordnungsrecht , Baurecht , Rechtsgeschichte , Wohnungswesen , Mietwesen , Stadtgeschichte , Baugeschichte , Bebauung , Gebäudetyp
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Entwerfen und Konstruieren