Die nachträgliche Vertragsanpassung als vergaberechtsrelevanter Vorgang.

Beck
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Beck

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München

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1439-6351

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ZLB: 4-Zs 6672
BBR: Z 558

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RE

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Abstract

Der Beitrag greift die immer wieder auftretende Frage auf, ob und wann eine geplante Anpassung eines laufenden öffentlichen Auftrags eine Pflicht zur Neuvergabe begründet und welche Konsequenzen es hat, wenn ein Vertrag trotz Ausschreibungspflicht ohne Weiteres angepasst wird. Hierzu werden die aktuelle Rechtsprechung dargelegt und praxisnahe Lösungen erläutert. Außerdem werden die aktuellen Planungen der EU-Kommission zur Kodifizierung der Vergaberechtsrelevanz von Vertragsanpassungen in EU-Sekundärrecht dargestellt.

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Neue Zeitschrift für Baurecht und Vergaberecht

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Nr. 7

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S. 404-410

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