Zukunftsgestaltung durch nachhaltige Regionalentwicklung.

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Dortmund

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ZLB: 2000/1493-4
DST: R 250/731

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Abstract

Es existieren inzwischen diverse Konzepte, Maßnahmen und konkrete Bespiele für eine nachhaltige Regionalentwicklung. Nach einer Einführung in die Nachhaltigkeitsdiskussion untersucht ein Beitrag, wie sich Flächennutzungen aus ökonomischer Sicht darstellen und führt als Elemente, die wichtig für Handlungsansätze einer nachhaltigen Entwicklung sind, die "Minimum-Standards" und das "Effizienz-Kriterium" aus. Von der Autorin neu entwickelte Instrumente sind die "Besiedlungs- und Flächennutzungsrechte". Ein weiterer Beitrag entwickelt als Lösungsansatz für das Sinken von Lebensstandards im Standortwettbewerb das Konzept der "Fraktalen Ökonomie", das auf individuelle und endogene Lösungen abstellt. In drei Beispielen aus Oberösterreich, dem Märkischen Kreis und der Region Ulm wird dann das Vorgehen beim Aufbau von regionalen Strukturen aufgezeigt, mit denen die Nachhaltigkeitsziele verfolgt werden können. eh/difu

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71 S.

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ILS-Schriften; 157