Dritter Verkehrssicherheitsbericht.

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1991

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SEBI: Zs 4248-3

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Zusammenfassung

Nicht angepaßte Geschwindigkeiten, also zu schnelles Fahren, sind heute die Hauptunfallursachen auf unseren Straßen. Vor allem auf den Autobahnen mit einer Verkehrsdichte, die allzu häufig an ihre Leistungsgrenzen reicht oder sie gar überschreitet, ist es zu einer besorgniserregenden Unfallentwicklung gekommen. Unbegrenzte Höchstgeschwindigkeiten sind hier kaum noch zu verantworten. Das Land Nordrhein-Westfalen hat sich deshalb im Bundesrat wiederholt für eine Einführung einer klaren Geschwindigkeitsbeschränkung eingesetzt. Mit dem 3. Verkehrssicherheitssicherheitsbericht legt die Landesregierung Rechenschaft ab über die Realisierung des Verkehrssicherheitsprogrammes in den Jahren 1989 und 1990. Der Bericht zeigt anhand der langfristigen Entwicklung des Unfallgeschehens, daß durch Verkehrssicherheitsmaßnahmen eine weitgehende Entkopplung von Verkehrs- und Unfallzahlen erreicht werden kann. geh/difu

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Düsseldorf: (1991), 88 S., Abb.; Tab.

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Das Ministerium informiert; 12

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