Transformationsprozesse in ostdeutschen Unternehmen. Akteursbezogene Studie zur ökonomischen und sozialen Entwicklung in den neuen Bundesländern.

Akademie Verl.
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Berlin

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ZLB: 97/1243

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Abstract

Der Band enthält empirische Studien zum Transformationsprozeß in ostdeutschen Unternehmen, die interessante Momentaufnahmen der ökonomischen, sozialen und kulturellen Umwälzung bieten. Sie kontrastieren die derzeit wachsende Flut sozialwissenschaftlicher Negativszenarien. Im Unterschied zu Umfragen, die mit wenigen plakativen Fragen kurzfristige Stimmungslagen der ostdeutschen Bevölkerung einfangen, wurde ein breit- und tiefgegliedertes Befragungsdesign gewählt, das längerfristige Grundeinstellungen und Verhaltensmuster deutlich werden läßt. Die Studie "Zwischen Berufstätigkeit und Familie" greift mit den Konsequenzen für die Erwerbsbeteiligung von Frauen ein brisantes Vereinigungsthema auf. Die Befragungen und Analysen liefern einige überraschende Befunde zu Ursachen der Frauenarbeitslosigkeit wie zu Einstellungen ostdeutscher Frauen gegenüber Beruf und Familie. Die Studie "Hohe Motivation und verhaltenener Optimismus" basiert auf Untersuchungen im Raum Dresden. Die wohl einmalige Offenheit der meisten Akteure bot Gelegenheit, in Gesprächen mit Vertretern der Betriebsleitungen und sich neu formierenden Interessenvertretungen der Arbeitnehmer sowie in Belegschaftsbefragungen ein facettenreiches Bild des betrieblichen Umstrukturierungsprozesses zu zeichnen. difu

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300 S.

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Studien des Forschungsverbundes SED-Staat an der FU Berlin