Wohnen und Arbeiten. Städtebauliches Modellprojekt Schwerin-Lankow.
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DE
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Köln
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ZLB: 94/1125-4
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Abstract
Das Schweriner Stadtteil Lankow wird von einem Neubaugebiet der sechziger Jahre geprägt, in dem 12.000 Menschen in überwiegend vier- bis sechsgeschossigen Riegelbauten und einigen elfgeschossigen Punkthochhäusern wohnen; daneben liegt wie zufällig und kaum mit dem Wohngebiet verbunden ein Industriegebiet. Als erstes Modellprojekt der vom "Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI" geförderten Maßnahmen im Bereich "Wohnen und Arbeiten - städtebauliche Umstrukturierung und Vernetzung" wurde Lankow ausgewählt und Professoren und Studenten der Architektur und Stadtplanung eingeladen, Gestaltungsvorschläge zu erarbeiten. Es sollten Strukturen entwickelt werden, die das Industriegebiet aufschließen und neu ordnen, Möglichkeiten der Kombination von Wohnen und Arbeiten schaffen und Raum für Freizeitaktivitäten bieten. Neben der ausführlichen Dokumentation der Wettbewerbsergebnisse gibt die Broschüre die Vorträge der wegen ihrer baubezogenen Kompetenz eingeladenen Referenten wieder, die von ihrer jeweiligen Fachdisziplin her in das Thema "Wohnen und Arbeiten" einführen: Der Postmoderne-Theoretiker und Philosoph Wolfgang Welsch referiert über die "Städte der Industrie", Ulrich Pfeiffer über die Besonderheiten der Stadterneuerung und die Vitalisierung von Wohngebieten in Ostdeutschland. Weitere Themen sind die Auswirkungen des sozialen Wandels, Gestaltungsmöglichkeiten für umweltverträgliche Straßenräume, ein Strukturkonzept für eine Industriestadt, die Funktionsweise von Bauplanungen in der DDR und Aspekte der Sanierung von Plattenbauten im Rahmen der Stadterneuerung. goj/difu
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160 S.