Eine neue Preispolitik für den ÖPNV in den Großstädten? Anspruchsvolle Zielvorstellungen der OECD, aber kaum brauchbare Vorschläge.
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IRB: Z 1525
SEBI: Zs 3393-4
BBR: Z 529
SEBI: Zs 3393-4
BBR: Z 529
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Abstract
Der Autor nimmt Stellung zu einem Forschungsbericht der OECD mit dem Titel Koordinierte Preisbildung für den Personennahverkehr in den Städten, der sich mit den wachsenden Defiziten des ÖPNV in den Ländern der Organisation befasst. Dieses über den Abbau der Defizite des ÖPNV weit hinausgehende Konzept enthält als zentrale Therapie eine neue Preispolitik für alle Verkehrsarten in den Großstädten. Der anspruchsvollen Zielvorstellung stellt die OECD konkrete Vorschläge von weitgehender Bedeutung gegenüber. Anhebung der Fahrpreise des ÖPNV in der Lastrichtung der Berufsverkehrszeit, Nulltarif in der Gegenrichtung und in der übrigen Tageszeit und Verteuerung des PKW-Verkehrs in der Innenstadt mit der Einführung von unterschiedlichen Straßenbenutzungsgebühren. Zusätzlich entwickelte die OECD sog. zweitbeste Vorschläge zur schnelleren Realisierung. (hg)
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ÖPNV, Personennahverkehr, Preispolitik, Preisbildung, Individualverkehr, Stadtverkehr, Großstadt, Preisstruktur, Verkehr, Personenverkehr
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In: Nahverkehr, 4(1986), Nr.3, S.63-65
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ÖPNV, Personennahverkehr, Preispolitik, Preisbildung, Individualverkehr, Stadtverkehr, Großstadt, Preisstruktur, Verkehr, Personenverkehr