Interkommunale Kooperation in der Region Bodensee-Oberschwaben.

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Göttingen

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ZLB: Kws 175/222

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Abstract

Die Region Bodensee-Oberschwaben zählt trotz ihrer stark ländlichen Prägung zu den wirtschaftsstärksten Räumen Mitteleuropas. Die Zukunftsperspektiven sind nach der Expertise zahlreicher Wirtschaftsforschungsinstitute sehr gut. Bevölkerung und Wirtschaft werden weiter wachsen. Zentrale Engpassfaktoren sind neben der begrenzten Flächenverfügbarkeit für die weitere bauliche Entwicklung und die daraus resultierenden hohen Bodenpreise auch die nur unzureichend ausgeprägte Basisinfrastruktur in den Bereichen Schiene und Straße. Darüber hinaus gilt es, den anstehenden Strukturwandel in dem die Region prägenden Maschinen- und Fahrzeugbau in Richtung alternative Antriebe und Digitalisierung erfolgreich zu bewältigen. Der Beitrag beschäftigt sich an Beispielen der Regionalentwicklung im Freilandschutz und in der schienengebundenen Infrastrukturentwicklung mit Formen und Ergebnissen interkommunaler Kooperationen.

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87-113

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Göttinger geographische Abhandlungen; 122