Die Ordnung des Baubodenmarkts in der Bundesrepublik Deutschland.
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1963
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SEBI: HC 242
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Zusammenfassung
Die Arbeit entstand in den Jahren 1958 bis 1960, als die Diskussion um die gesetzlichen Grundlagen einer wirksamen Baubodenpolitik vor der Verabschiedung des Bundesbaugesetzes ihren Höhepunkt erreicht hatte. Der Autor behandelt die Problematik unter einzel- und gesamtwirtschaftlichen Gesichtspunkten, wobei er sich bemüht, die unterschiedlichen Interessenlagen und Verhaltensweisen der am Bodenmarkt beteiligten Gruppen herauszuarbeiten. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die Untersuchung der möglichen Instrumente zur Auflockerung des Baubodenmarkts. Prinzipiell bejaht der Autor die Notwendigkeit staatlicher Eingriffe auf das Bodeneigentum, insbesondere auf das Eigentum an unbebauten Grundstücken; insbesondere befürwortet er eine aktive Bodenpolitik der Gemeinden. Die herrschenden Zustände auf dem Baubodenmarkt lassen sich seiner Meinung nach nur durch eine Beeinflussung der Angebotsseite verbessern; die Anwendung wertsteigerungsabschöpfender Maßnahmen lehnt er generell ab. bp/difu
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Tübingen: (1963), ca. 260 S., Abb.; Tab.; Lit.