Notwendigkeit einer Volkszählung für Deutschland aus der Sicht von Raumentwicklungspolitik und raumwissenschaftlicher Forschung.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Hannover
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IfL: Z 1193 - 68
item.page.type
item.page.type-orlis
EDOC
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das Papier beginnt mit einer Darlegung verschiedener Gründe für die Notwendigkeit einer neuen Volkszählung, wie die großen gesellschaftlichen und politischen Veränderungen nach der letzten Volkszählung 1981 bzw. 1987, ehe es auf den besonderen Datenbedarf der raumbezogenen Politik und der raumwissenschaftlichen Forschung zu sprechen kommt. Insbesondere aus Gründen der Vergleichbarkeit und der schnelleren Verfügbarkeit der Daten ist eine Orientierung an dem Programm früherer Volkszählungen angezeigt. Die Zählungsdaten müssen aus Sicht der Raumplanung und der raumwissenschaftlichen Forschung Aussagen für Gemeinden und Gemeindegrößen zulassen. Die für 2011 geplante registergestützte Volkszählung, mit einer Zusammenführung verschiedener Register, wird diesen Anforderungen nur zum Teil gerecht. Plädiert wird im Ergebnis für eine nochmalige Vollerhebung im Jahre 2011.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
6 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Positionspapier aus der ARL; 68