Ethnizität, Großstadt, Repräsentation. Strategien ethnischer Identitätsbildung bei in Berlin lebenden Ungarinnen und Ungarn.

Waxmann
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Waxmann

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Münster

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ZLB: 2006/1864
IFL: 1998 B 0289 -383

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DI

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Abstract

Was bedeutet es, Ungar/Ungarin in Berlin zu sein und damit einer eher "unauffälligen" Migrantengruppe in dieser Stadt anzugehören? Die Autorin beschreibt in dieser Arbeit, wie sich Selbstverständnis, Selbstdarstellung und Fremdwahrnehmung der in Berlin lebenden ungarischen Migranten unter wechselnden biographischen, politischen, ökonomischen und kulturellen Bedingungen verändern. In der "Hauptstadt der DDR" als Arbeiter und Studenten aus dem beneideten Land des "Gulaschkommunismus" begehrt und umschwärmt, im Westberlin des Kalten Krieges als Kommunismusgegner ideologisch willkommen, mussten sich die Berliner Ungarinnen und Ungarn nach der Wende neu legitimieren, anders darstellen, ihr "Ungarn-sein" neu konzipieren. Welche Funktion haben in diesem "Spiel der Identitäten" Mediendarstellungen, Klischees über Land und Leute oder das Streben Berlins nach dem Status einer multikulturellen "Global City"? difu

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185 S.

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Internationale Hochschulschriften; 383