Heimunterbringungen in räumlicher Distanz zum Herkunftsmilieu. Empirische Studie zu Begründungen für die Unterbringung Berliner Kinder in Westdeutschland durch die Berliner Jugendämter. Ein Beitrag zur Milieuorientierung der Heimerziehung

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SEBI: 83/4260

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Abstract

Ziel der Arbeit ist es, mit einer regionalen Fallstudie ein allgemeines Problem der Heimerziehung zu untersuchen, nämlich die soziale Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen durch ihre Unterbringung weitab von ihrem Herkunftsmilieu. Dazu werden die Unterbringungspraktiken der Berliner Jugendämter exemplarisch an Hand sämtlicher Unterbringungsfälle eines Jahres außerhalb Berlins analysiert. Über die Analyse der "Indikationen" für Heimunterbringung hinaus werden die Bedingungen ermittelt, die mittel- bis langfristig eine Veränderung der Unterbringungsgewohnheiten ermöglichen. Zugleich werden notwendige Veränderungen in den Arbeitsgewohnheiten von Einrichtungen, ihrer Arbeitsziele und ihrer Kooperation mit den örtlichen Sozialen Diensten diskutiert. bb/difu

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Heimunterbringung, Heimerziehung, Jugendamt, Milieuorientierung, Befragung, Sozialwesen, Sozialarbeit

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Tübingen:(1982), VI, 230 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Tübingen 1982)

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Heimunterbringung, Heimerziehung, Jugendamt, Milieuorientierung, Befragung, Sozialwesen, Sozialarbeit

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