Nutzenspillover-Efekte als Problem des kommunalen Finanzausgleichs. Ein Beitrag zur ökonomischen Rationalität des Ausgleichs zentralitätsbedingten Finanzbedarfs.
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1991
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SEBI: 91/5692
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Die Sicherstellung gesamtstaatlicher Konsistenz der Aktivitäten und die Ansprüche der einzelnen Gebietskörperschaften ist instrumentale Aufgabe von Finanzausgleichssystemen. Aufgabe der Untersuchung ist die Entwicklung von zieleffizienten praktikablen Instrumenten des kommunalen Finanzausgleichs. Diese Instrumente werden über die ökonomische Theorie (Ziel-Mittel-Analyse) intergemeindlicher (zentralitätsbedingter) Nutzenspillover-Effekte ermittelt. Sie sind eine Folge von Nutzungen der über Gemeindebudgets bereitgestellten Güter sowie Leistungen durch Einwohner von Nachbargemeinden. Es werden zwei Arten solcher Effekte unterschieden: zum einen die Verteilungswirkungen zwischen räumlich benachbarten Gemeinden; zum anderen Mängel der kommunalen Güter- bzw.Leistungsbereitstellung. Der Autor evaluiert die praktizierten zentralörtlichen Finanzierungsmodelle und postuliert zur Reform des Zentralitätsausgleichs den Vorrang dezentraler Kooperation. roro/difu
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Frankfurt/Main: Lang (1991), XVII, 395 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Göttingen 1990)
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Serie/Report Nr.
Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 1185