Umweltmediation: Verfahrenseffekte und Urteilsperspektiven.
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DE
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Stuttgart
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0003-9209
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ZLB: Zs 1505-34,1
IFL: Z 485
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
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Abstract
Mediationsverfahren im Umweltschutz stoßen in der Bundesrepublik Deutschland auf wachsendes praktisches und wissenschaftliches Interesse. Es handelt sich hierbei um nichtförmliche, d.h. rechtlich nicht vorgesehene und vorstrukturierte, also informelle Verfahren, die durch einen neutralen Dritten, den Mediator, geleitet werden. Anders als in anderen Ländern liegen Erfahrungen mit diesen Verfahren in Deutschland nur in sehr begrenztem Umfang vor. Im Anschluß an das im Kreis Neuss durchgeführte Verfahren zur Formulierung eines Abfallwirtschaftskonzepts, das einer umfangreichen sozialwissenschaftlichen Evaluation unterzogen wurde, lassen sich als Zwischenbilanz Verfahrenseffekte beschreiben. Erfolge bzw. Mißerfolge von Verfahren sind meist nicht eindeutig bestimmbar. Gleichwohl verbleiben Besonderheiten der Umweltmediation, die in der praktischen Verfahrensgestaltung Berücksichtigung finden müssen. difu
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Archiv für Kommunalwissenschaften
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Bd. I
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S. 55-70