Bekämpfung der Umweltkriminalität. Gewässerverunreinigung, Tatortarbeit.

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Neuwied

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ZLB: 2002/1053

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Abstract

Der Schutz des lebenswichtigen Naturgutes Wasser ist eine der wichtigsten Aufgaben moderner Industriegesellschaften. Auch in Deutschland zählt bei den Umweltschutzmaßnahmen von Bund und Ländern die Gewässereinhaltung zu den klassischen Schwerpunkten. Neben einschlägigen Gesetzen und Rechtsverordnungen wurde eine Vielzahl von Maßnahmen umgesetzt, um die Gewässerqualität nachhaltig zu verbessern. Dem Präventionsgedanken wurde dabei eine große besondere Bedeutung beigemessen. Gewässerverunreinigungen werden von der Polizei sowohl durch Hinweise aus der Bevölkerung als auch aufgrund ihrer Beobachtungen bekannt. Sich daran anschließende Ermittlungen gestalten sich oft schwieriger als in anderen Kriminalitätsfeldern. Insbesondere benötigte Fachkenntnisse in Disziplinen wie z.B. Chemie, Physik, Biologie, Geologie und Technik, spezielle Anforderungen an die Eigensicherung und die Komplexität der Bestimmungen aus dem Umweltverwaltungs- und Strafrecht unterstreichen die Vielschichtigkeit. Nur der geschulte und praxiserfahrene Polizeibeamte ist in der Lage, diese komplizierten Sachverhalte in einem Ermittlungsverfahren richtig zu bewerten und die entsprechenden Ermittlungsschritte vorzunehmen. Die Schrift ist in erster Linie als Nachschlagehilfe gedacht und soll den polizeilichen Umweltermittler insbesondere bei Fragen der Beweissicherung unterstützen. sg/difu

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VIII, 141 S.

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Polizei + Forschung; 8